Grundidee

Das klare Bekenntnis zu Qualitätsprodukten ist eines unserer wichtigsten Erfolgsgaranten, den wir durch eine aktive nachhaltige Gestaltung der Wertschöpfungskette auch langfristig sichern wollen. Erfolgreiche Ansätze müssen daher Qualitätssicherung, Abnahmesicherheit, Versorgungssicherheit und tiergerechte Haltungsformen sowie Tiergesundheit berücksichtigen.

Vor diesem Hintergrund haben wir 2010 die Arbeitsgruppe BEST Beef etabliert. An dieser nehmen neben unseren Partnern aus Land- und Fleischwirtschaft auch Vertreter themenbezogener Verbände sowie Institutionen aus der Wissenschaft teil. Somit sind alle Teilnehmer der Wertschöpfungskette beteiligt. Dieses „Bündnis für Exzellenz, Sicherheit und Transparenz“ setzt Richtlinien in den Handlungsfeldern Ökonomie, Ökologie und Soziales um – auf allen Stufen entlang der Wertschöpfungskette Rindfleisch.

In der landwirtschaftlichen Erzeugung haben wir mit dem Förderprogramm BEST Beef bereits einen Ansatz zur Würdigung guter bestehender Praktiken in der deutschen Rinderhaltung entwickelt. Das Programm besteht derzeit aus drei Modulen und umfasst jeweils mehrere Kriterien innerhalb der Module. Die Pilotphase des Projektes hat bereits im Oktober 2012 begonnen, wobei aktuell sechs Erzeugergemeinschaften und sieben Schlachthöfe eingebunden sind und bisher über 3.300 landwirtschaftliche Betriebe teilgenommen haben. Nach der Evaluierung und einer gegebenenfalls benötigten Anpassung einzelner Parameter steht als Ziel die flächendeckende Einführung des Programms an.

Auf den Seiten unseres Online-Auftritts finden Sie zu den oben aufgeführten Aspekten zu BEST Beef weitere Informationen.

BEST Beef Arbeitsgruppe